Anton Bonnländer

Köln (geb. 1963)

Durch die Erkrankung eines guten Schulfreundes bin ich auf Parkinson und die Hilde-Ulrichs-Stiftung aufmerksam geworden. Da ich selbst ein großer Freund von alternativen Heilmethoden bin, fand ich eine große Übereinstimmung zwischen den Anliegen der Stiftung und meiner eigenen (Lebens-)Philosophie.

Hinzu kommt, dass ich die Menschen, die diese Stiftung mit hohem Engagement ehrenamtlich im wahrsten Sinne des Wortes tragen, stützen und trotz eigener Parkinson-Erkrankung dynamisch nach vorne entwickeln, kennen und sehr schätzen gelernt habe.

Statt sich mit der Krankheit abzufinden, arbeitet jeder in der Stiftung aktiv daran, die Lebensqualität von Erkrankten außerhalb der pharmazeutischen Begleitung, die sicher auch sein muss, aber mit Nebenwirkungen verbunden ist, zu verbessern! Das hat mich dazu bewogen, hier mitzuhelfen. Da mein beruflicher Hintergrund eher von wirtschaftlichen Themen bestimmt ist, kann ich gut bei allen finanziellen Themen mithelfen und unterstützen – und dies mache ich ausgesprochen gerne!

Sehr spannend finde ich aber auch eine weitere Gemeinsamkeit: Ich treibe gerne Sport und musiziere – und diese beiden Themen wurden von der Hilde-Ulrichs-Stiftung frühzeitig als effektive Therapieformen erkannt und gefördert – übrigens gegen die damalige „Schulmedizin“!

Die Mitarbeit in der Stiftung macht für mich ein eigenes, spannendes Fenster auf, das mein Leben schon sehr bereichert hat.

Anton Bonnländer leitet den Bereich Anlagemanagement der Bank für Sozialwirtschaft AG (BFS) und verantwortet neben dem Kundenwertpapiergeschäft auch die Eigenanlagen der BFS. Er ist 55 Jahre alt und Vater von zwei Töchtern.