Die Hilde-Ulrichs-Stiftung für Parkinsonforschung

Die Hilde-Ulrichs-Stiftung für Parkinsonforschung wurde am 11. April 1997, dem 1. Weltparkinsontag, von Hermann Terweiden gegründet. Sie ist die erste private Stiftung, die schwerpunktmäßig die Erforschung nichtmedikamentöser Behandlungsmethoden bei der Erkrankung fördert. 

Namensgeberin der Stiftung ist Hilde Ulrichs, die Lebensgefährtin des Stifters, die im Mai 1997 an den Folgen von MSA (Multi-System-Atrophie) einer seltenen, aggressiv verlaufenden Form der Parkinson-Erkrankung verstarb.

Stiftungssitz ist Florstadt-Staden, Wetterau-Kreis, Rhein-Main-Gebiet. Der Geschäftssitz der Stiftung ist Frankfurt am Main.

Die Hilde-Ulrichs-Stiftung ist gemeinnützig anerkannt und wird im Stiftungsregister des Regierungspräsidiums Darmstadt geführt. Die Arbeit der Stiftung wird einzig durch ehrenamtliches Engagement getragen. Alle Aktivitäten werden ausschließlich durch Spenden finanziert. 

Sie ist Mitglied im Bundesverband Deutscher Stiftungen und im Paritätischen Wohlfahrtsverband.

Seit Februar 2017 engagiert sich Siebenkämpferin Carolin Schäfer, eine der erfolgreichsten deutschen Leichtathletinnen, als Schirmherrin der Stiftung. 

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Stephanie Heinze mit Carolin Schäfer und Norbert Hermanns

Im April 2017 feiert die Hilde-Ulrichs-Stiftung ihr 20-jähriges Jubiläum unter dem Motto “Musik verbindet”.